3 Kunstevents mit interkulturellem Charakter – kurz vorgestellt

1. Grafikdesign Biennale Deutschland China 20101. GRAFIKDESIGN BIENNALE DEUTSCHLAND CHINA 2010

13. – 21. Mai am alten Schlachthof, Offenbach

Vom 13. bis 21. Mai findet am „alten Schlachthof“ in Offenbach, die 1. Grafikdesign Biennale Deutschland China statt. Mit der Absicht, den Kulturaustausch zwischen Deutschland und China in Sachen zeitgenössisches Design zu fördern und zu erweitern, wurden viele bedeutende Künstler aus beiden Ländern, zur Ausstellung gebeten. Darunter auch Lu Jingren und Stardesigner Bi Xuefeng.
Angeboten werden dem Besucher, künstlerische Arbeiten aus den Bereichen Film, Video und Animation, Webdesign, Interactive Media, Corporate Identity, Plakatdesign uvm. Weiterhin wird es eine Vortragsreihe mit dem Gegenstand „Kultur & Integration“ und „Graphikdesign Deutschland/ China“ an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, geben.
Auf die Ausstellung darf man gespannt sein. Denn unter dem gleichen Leitgedanken erlebte die Biennale bereits 2009 ihre erfolgreiche Geburtsstunde auf chinesischer Seite in Xi`an. Hierbei lockte die Exposition mehr als 118.000 Besucher an!

Veranstalter: Deutsch- Chinesischer Kulturaustausch für Kunst und Design e.V. in Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen.
Öffnungszeiten während der Ausstellung: 12- 20 Uhr

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Lust auf Glamping?

Ein ganz neuer Urlaubstrend aus Asien und Amerika erobert  zur Zeit die Welt der Reisenden. Das Wort „Glamping“ setzt sich aus „glamorous“ und  „camping“ zusammen. Dem sogenannten „Luxuszelten“. Das  Ganze hat aber, abgesehen von einem Zelt und der Natur nichts mehr mit dem altbekannten Camping zu tun. Wer „Glamping“ betreibt, tut dieses auf dem Niveau eines Fünf-Sterne-Hotels, mit all seinen Annehmlichkeiten wie: Fußbodenheizung, Klimaanlage, King-Size-Betten und der entsprechenden Gourmet- Verköstigung.

Wie Hotelzimmer müssen solche Luxuszelte vorreserviert werden. Manche Camps bieten sogar persönliche Butler und Spa-Behandlungen an. Glamping mag einen eingefleischten Camper abschrecken, doch wer die Romantik eines Zelturlaubs mit Luxus aller höchsten Niveaus verbinden möchte, kann eine Nacht bereits ab 250 Euro pro Person buchen.

In Indien beispielsweise, im Camp „Aman-i-Khás“ im Bundesstaat  Rajasthan, kann man für 560 Euro pro  Nacht  in einem sechs Meter hohem, klimatisiertem Ein-Mann-Zelt, welches über 100 Quadratmeter groß ist residieren und den Luxus eines Ankleidezimmers, eines großen Bades mit Badewanne, einem Schlafzimmer und einem großen Wohnraum genießen. Weiterhin bietet das Camp  am Rande des Nationalparks Ranthambhore ein „Spazelt“, ein „Dining-Zelt“ und ein „Lounge-Zelt“.

Weitere bekannte „Glamping-Camps“ finden sich in dem US-Staat  Montana; geführt von den Unternehmen „Paws up“. Aber auch in Europa kann man glampen. Im „Cornish Tipi Holidays Camp“ in Cornwall oder in Frankreich im „Mille Étoiles“, am Ufer der Ardéche gelegen.

Wer in Europa glampen möchte, findet  in Spanien, Holland, Portugal und Schweden   aufregende Möglichkeiten sich dem neuen Trend hinzugeben.

Wenger Patagonian Expedition Race

Wenger Patagonian Expedition RaceAm 9. Februar 2010 startet die achte Auflage des Wenger Patagonian Expedition Race. 60 internationale Topathleten kämpfen sich dann binnen neun Tagen durch die einzigartige Landschaft Patagoniens beim härtesten und südlichsten Abenteuerrennen, das je auf unserem Planeten statt gefunden hat. Das Teilnehmerfeld umfasst Teams aus Ländern wie Deutschland, England, den USA, Japan, der Schweiz, Brasilien, Chile, Kanada, Russland, Spanien, Argentinien und Finnland.
Das letztjährige Rennen, welches das frisch gekürte Adventure Race World Champion Team Helly Hansen-Prunesco gewann, rechtfertigte einmal mehr den Ruf des Wenger Patagonian Expedition Race als das härteste Expeditionsrennen der Welt: Das amerikanische Calleva-Team verirrte sich in den Weiten Patagoniens und musste geborgen werden, nachdem es sich tagelang von Beeren ernährt hatte. [Weiterlesen...]

Neuseeland – Das Hobbit-Motel

Wer schon immer mal wie ein Hobbit (Bekannt aus Filmen wie “Herr der Ringe” ) nächtigen wollte der hat jetzt Gelegenheit dazu. Im kleinen, verschlafenen Dorf Otorohanga Nahe den Waitomo Caves auf Neuseeland.

Geschlafen wird in kleinen hügeligen Hütten mit den Typischen runden Fenstern die man aus den Filmen kennt.

Wer eh einen Abstecher nach neuseelad macht sollte dort unbedingt vorbei sehen der Woodlyn Park hat außer dem Hobbit-Motel noch einiges mehr zu bieten.

Alpamare – Ein Paradies für alle Sport- und Saunafanatiker

Grenzenloser Badespaß
Die Stadt Bad Tölz, etwa 50 Kilometer südlich von München, ist in diesem Jahr nicht nur 100 Jahre alt geworden, sondern bietet auch nebst zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten ein einzigartiges Erholungs- und Erlebnisbad namens Alpamare.

Der Schwerpunkt wird in diesem Bad offensichtlich auf die zahlreichen Rutschen gelegt. 6 Rutschen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad und Gefälle sind in diesem Erlebnisbereich des Bades zu verzeichnen. Besonderheiten der einzelnen Attraktionen sind der Länge nach aufgelistet:

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Freedom of the Seas – Rummelplatz, Las Vegas und Einkaufsmeile auf hoher See

Für über 4000 Menschen bietet das derzeit weltgrößte Passagierschiff “Freedom of the Seas” Platz. Das am 20. August 2005 in Finnland fertig gestellte Schiff ist zwar nicht das längste, kann aber momentan die größte Anzahl Passagiere unterbringen. Die Queen Mary 2 ist zwar nicht mehr der weltweit größte Vergnügungsdampfer, aber mit einem Vorsprung von sechs Metern der längste.

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Kanada – Weit und breit keine Menschenseele

Kanada ist weltweit eines der beliebtesten Einwanderungsländer. Umfragen bei Freunden ergeben, dass, wenn sie auswanderten, unter anderem am liebsten nach Kanada ziehen würden. Doch warum ist dieses Land so beliebt und neben Neuseeland und Australien für eine Auswanderung so interessant?

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