Deckenfluter – Die hohe Kunst der akzentuierten Beleuchtung
21. September 2008 – 21:19Räume indirekt ausleuchten – das ist ein Thema, mit dem sich bereits Generationen von Lichtplanern und Innenarchitekten beschäftigt haben.
Klar ist: Mit einer punktuellen und akzentuierenden Beleuchtung können tolle Raumeffekte erzielt werden. Hier entscheidet sich, wie ein Raum wirkt: Eher kühl, sachlich oder heimelig und gemütlich, eher spartanisch oder wohnlich, eher ausgeleuchtet oder mit dunkleren Rückzugsräumen und „Leseinseln“.











Oftmals gestaltet es sich mehr als schwierig, die Internet Präsenz eines Mode Labels zu finden. Bei der Auswahl der Adresse, wählt scheinbar jeder einen andern Aufbau. Manche entscheiden sich als italienisches Label für die Landes-Endung .it, andere wählen die internationale .com, Doppel- oder Mehrfach-Namen werden entweder zusammen oder mit Bindestrichen geschrieben, manche kürzen es einfach mit Initial-Buchstaben ab, usw.
Spätestens seit den Spielfilmen Kill Bill und Last Samurai rückt die fernöstliche Kultur vermehrt in das Bewusstsein der westlichen Welt. Eine gewisse Faszination für die fernöstliche Sprache äußerte sich schon vor einigen Jahren in dem Wahn vieler Frauen und Männer, sich chinesische Schriftzeichen auf sämtliche Gliedmaßen tätowieren zu lassen. Auch die asiatische Küche findet fortschreitend mehr und mehr Anhänger. So sprießen die Asia-Imbiss-Restaurants in manchen Städten wie Pilze aus dem Boden. Auch die Nachahmungen des legendären Hattori-Hanzo-Schwertes des Films Kill Bill haben in den Schaufenstern diverser Waffenläden schon ihren festen Platz.
Berücksichtigt man die Auswirkungen beim Trinken eines Long Island Ice Tea, müsste man eigentlich den Erfinder bzw. Namensgeber dieses Getränkes dazu auffordern, sein heiß geliebtes Getränk umzubenennen. Denn bereits nach dem Verzehr eines dieser Cocktails, ist der Mut, das begehrte Mädchen am anderen Tisch nicht nur anzusehen sondern auch anzusprechen, unglaublich groß.