Außen Kunst, innen Sex
21. September 2008 – 20:28Künstlerin Mari Otberg entwirft für die Kondommarke LifeStyles sechs sexy Verpackungsmotive zugunsten der Deutschen AIDS-Stiftung
Ob nackter Hintern, Domina oder kleine Vöglein – LifeStyles bringt eindeutig zweideutige Zeitgeist-Kunst auf Kondomverpackungen. In punkto Design hat sich der weltweit führende Hersteller Ansell mit der Berliner Künstlerin Mari Otberg zusammengeschlossen, die für die Aktion sechs sexy Motive entwarf. Dabei geht der Verkaufserlös zu 100 Prozent an die Deutsche AIDS-Stiftung. Die in Kunst verpackten LifeStyles-Kondome sind in limitierter Auflage ab 1. November 2008 unter www.lifestylescondoms.de erhältlich.
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Die Nächte werden kürzer, die Tage länger. Draußen blüht es im Glanze des Sonnenscheins. Die Vögel zwitschern und die Temperaturen steigen. Die Cafés und Bars in der Stadt füllen sich so schnell wie Karten für ein Robbie Williams Konzert verkauft werden. Im Regelfall fühlen wir Menschen zu dieser Zeit dieses Frühlingserwachen. Doch stimmt es, dass unser Hormonhaushalt völlig durcheinander gerät?
Manche Männer stehen auf Analverkehr, andere nicht. Dies bezieht sich in erster Linie auf den Sex mit der Frau. Dass nahezu alle homosexuellen Männer auf Analverkehr stehen, dürfte einleuchten. Heterosexuelle Männer hingegen stehen dem Glück durch die Hintertür nicht ganz so besonnen gegenüber. Schade eigentlich, wenn man bedenkt, was ihnen dabei entgehen kann.
Ihr habt euch in einem Café zum ersten Mal gesehen und wart bereits nach dem ersten Anblick Feuer und Flamme. Ihr unterhieltet euch mehrere Stunden lang, gabt euch eure jeweiligen Telefonnummern und verabredetet euch bereits an diesem Abend für einen gemütlichen Abend bei dir. Wenn du nicht willst, dass sie dich nach einer halben Stunde angeblich wegen eines wichtigen Termins verlässt, solltest du folgende Tipps berücksichtigen:
“Rainbowparty”, so der Name einer angeblich weit verbreiteten Sexpraktik unter amerikanischen Teenagern, sorgt für Empörung bei deren Eltern. Grund für den Schock ist der amerikanische Schriftsteller Paul Ruditis, der diese Sexpraktik in seinem Buch mit dem Titel Rainbowparty” veröffentlichte. Die Eltern sind verärgert, werfen Ruditis Verantwortungslosigkeit vor und werten sein Buch als Sensationsmasche ab. Doch die Eltern sind mit dieser Kritik nicht allein. Sogar Zeitungen rufen zum Boykott gegen dieses Buch auf. Auch große Buchhandlungen, wie Borders und Barnes & Noble, reagieren auf die negative Resonanz, indem sie das Buch nur im Internet anbieten. Jugendbuchhandlungen haben dieses Buch völlig gestrichen.
In nahezu jeder Situation finden sie statt: Smalltalks. Ob in Bus, Aufzug, beim Einkaufen oder auf langen Reisen. Wie wichtig sie sind, bestimmt der Kontext, in denen sie stattfinden bzw. stattfinden sollten. Im Berufsleben sind sie sicherlich wichtiger als in Alltagssituationen. Wer sich gelegentlich im Aufzug mit dem Vorgesetzten oder gar mit dem Chef die wenigen Quadratmeter teilt und sich regelmäßig verhält, als habe er die deutsche Sprache verlernt, trifft nicht unbedingt auf Sympathie seines Gegenübers. Zu einseitig gebrauchte Gesprächsthemen, wie der klassische “Plausch” über das Wetter, können auch nerven, vor allem wenn ein solches Thema ständig mit der gleichen Person aufgegriffen wird. Zur Fähigkeit ein kleines Gespräch beginnen zu können, gesellt sich also auch noch die Raffinesse, ein Paket verschiedenster Themen zusammenstellen zu können. Das liegt nicht jedem und gestaltet sich mancherorts auch äußerst schwierig. Man kann es jedoch üben, und zwar täglich: Bus, Bahn, Einkaufszentrum. Es bieten sich ausreichend viele Möglichkeiten.