3 Kunstevents mit interkulturellem Charakter – kurz vorgestellt

1. Grafikdesign Biennale Deutschland China 20101. GRAFIKDESIGN BIENNALE DEUTSCHLAND CHINA 2010

13. – 21. Mai am alten Schlachthof, Offenbach

Vom 13. bis 21. Mai findet am „alten Schlachthof“ in Offenbach, die 1. Grafikdesign Biennale Deutschland China statt. Mit der Absicht, den Kulturaustausch zwischen Deutschland und China in Sachen zeitgenössisches Design zu fördern und zu erweitern, wurden viele bedeutende Künstler aus beiden Ländern, zur Ausstellung gebeten. Darunter auch Lu Jingren und Stardesigner Bi Xuefeng.
Angeboten werden dem Besucher, künstlerische Arbeiten aus den Bereichen Film, Video und Animation, Webdesign, Interactive Media, Corporate Identity, Plakatdesign uvm. Weiterhin wird es eine Vortragsreihe mit dem Gegenstand „Kultur & Integration“ und „Graphikdesign Deutschland/ China“ an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, geben.
Auf die Ausstellung darf man gespannt sein. Denn unter dem gleichen Leitgedanken erlebte die Biennale bereits 2009 ihre erfolgreiche Geburtsstunde auf chinesischer Seite in Xi`an. Hierbei lockte die Exposition mehr als 118.000 Besucher an!

Veranstalter: Deutsch- Chinesischer Kulturaustausch für Kunst und Design e.V. in Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen.
Öffnungszeiten während der Ausstellung: 12- 20 Uhr

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Über die irische Pubkultur… und einigen männlichen Gepflogenheiten im Pub

Was macht man bei immer wiederkehrenden Regengüssen und den unaufhörlichen Westwinden aus dem Atlantik? In Irland geht man in sein verlängertes Wohnzimmer, dessen dick angestrichene bunte Lackfassade garantiert jeden Regentropfen abperlt. Die Rede ist von Pub- Abkürzung von public house, jene irische Kultbar, die weltweit eine besondere Bekanntheit erlangt hat. Tritt man mit seinen durchfeuchten Kleidern herein, fühlt man sich in der gemütlichen Atmosphäre bei Torffeuer, schon gleich wohlsam und warm. Die Aufmerksamkeit zieht der Anblick der antiken Theke mit einer Unzahl an Zapfhähnen und Whiskyflaschen, wohinter ein Barman mit routinierter Fertigkeit den cremig dunklen stout zapft.
Die vielen Zapfhähne bieten allerlei Marken von Biersorten, darunter helles Lager wie Harp, dunkles Starkbier wie Guiness oder Murphy`s, oder das rote Bier Ale wie Smithwicks. Über die Marke Smithwicks, das wie smiddiks ausgesprochen wird, gibt es gar Kurioses zu erzählen. Das in Kilkenny gebraute Bier bekommt für seinen Export ins Ausland einen höheren Alkoholgehalt, als das in Irland üblich ist. Es wird zum Namen Kilkenny umbenannt und mittlerweile nach Irland reimportiert. Daher bevorzugt der Ire eher ein Kilkenny als Smithwicks zu trinken, auch wenn er dafür etwas mehr bezahlen muss. Bestellt wird mit pint (knapp 500 ml) oder halfpint (ca. 250 ml), wobei das Letztere eher von Frauen getrunken wird. Schließlich gilt der halfpint bei vielen Iren als unmännlich. [Weiterlesen...]

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