Die Kunst des Zigarrenrauchens

Nicht jeder, der sich eine Zigarre kaufen kann, weiß, wie man sie zu rauchen gedenkt. Falls du nun beispielsweise zum Anlass einer Beförderung im Kreise deiner Geschäftskollegen eine Zigarre rauchen willst, solltest du den richtigen Umgang mit ihr pflegen. Du willst ja deine Vorzüge, die letztendlich für deine Beförderung ausschlaggebend waren, nicht durch den falschen Umgang mit einer Zigarre trüben. [Weiterlesen...]

Wunder von Berlin – “11 Freunde müsst ihr sein!”

Als hätte dieses Motto des damaligen Mannschaftskapitäns der Deutschen Nationalelf Fritz Walter übernatürliche Kräfte, Mut und einen unerbittlichen Siegeswillen in seinen Mannschaftskameraden freigesetzt. Nahezu unglaublich, was sich damals vor den Augen und Ohren der Deutschen im Stadion zu Bern und in heimischen Radios abspielte.

Den Deutschen gelang ein unerwarteter Sieg über 3:2 gegen die damals für unschlagbar gehaltenen Ungarn. Schlechtes Wetter und eine ungewöhnlich schlechte Chancenausbeute seitens der Ungarn verhalfen den Schützlingen Sepp Herbergers zum Sieg.
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Orgasmus – Ja! Tiefer, ja, genau da! Mmmmhhh…

Frauen stehen auf Oralverkehr, auf die Massage ihrer Klitoris. Da der Mann, je nach Stellung, mehr oder minder dieses Lustzentrum der Frau berührt, muss er meist mit der Hand nachhelfen, um seine Partnerin auf Wolke sieben zu befördern. Doch manchen Frauen reicht die bloße Reizung der Klitoris nicht aus. Stimuliert man zusätzlich den G-Punkt der Frau, kann sie wahre Höhenflüge erleben.
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Penisverlängerung – Wie man aus einem Golf einen Ferrari macht

Unmöglich denkst du? Die ästhetische Chirurgie macht es möglich. Ab einem Taschengeld von 5.900,- Euro holen Chirurgen aus deinem Golf alles raus, was möglich ist. Spätestens jetzt dürfte klar werden, dass es sich hierbei nicht um Autos, sondern um die mit Automobilen häufig in Verbindung gebrachte Männlichkeit handelt. Penisverlängerung ist nicht nur durch den Kauf eines Ferraris, sondern auch durch einen chirurgischen Eingriff möglich.

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Pheromone – Die bezaubernde Welt der Liebesboten

Sie arbeiten under cover, in geheimer Mission für die Aufrechterhaltung der Menschheit. Ihr Ziel: Die Weichenstellung für einen reibungslosen Sexualakt. Ihr Adressat: Der menschliche Geruchssinn.

Es handelt sich bei diesen geheimnisvollen Liebesboten um keine geringeren Substanzen als die Pheromone. Diese Lockstoffe spielen zumindest in der Tierwelt eine unverzichtbare Rolle in der Einleitung des Geschlechtsaktes. [Weiterlesen...]

Rainbowparty – Sexorgien in Amerika

“Rainbowparty”, so der Name einer angeblich weit verbreiteten Sexpraktik unter amerikanischen Teenagern, sorgt für Empörung bei deren Eltern. Grund für den Schock ist der amerikanische Schriftsteller Paul Ruditis, der diese Sexpraktik in seinem Buch mit dem Titel Rainbowparty” veröffentlichte. Die Eltern sind verärgert, werfen Ruditis Verantwortungslosigkeit vor und werten sein Buch als Sensationsmasche ab. Doch die Eltern sind mit dieser Kritik nicht allein. Sogar Zeitungen rufen zum Boykott gegen dieses Buch auf. Auch große Buchhandlungen, wie Borders und Barnes & Noble, reagieren auf die negative Resonanz, indem sie das Buch nur im Internet anbieten. Jugendbuchhandlungen haben dieses Buch völlig gestrichen.

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Sexsucht – Das war gut! Lass es uns gleich noch mal tun!

Sexualität ist was wahrhaft schönes und einzigartiges. Nichts anderes erfüllt uns mit mehr Energie und zwischenmenschlicher Spannung als die sexuelle Vereinigung. Der tantrischen Lehre nach soll man per Meditation im Moment des Orgasmus’ sogar das Göttliche der Welt erleben können.

Deine Frau will es fünfmal am Tag, wenn möglich auch öfter? Sie benimmt sich wie die kleine Raupe Nimmersatt, die sich nach ihrer kürzlich verzehrten Mahlzeit schon der nächsten widmet?
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Smalltalk – Die Kunst des Nichtssagens

In nahezu jeder Situation finden sie statt: Smalltalks. Ob in Bus, Aufzug, beim Einkaufen oder auf langen Reisen. Wie wichtig sie sind, bestimmt der Kontext, in denen sie stattfinden bzw. stattfinden sollten. Im Berufsleben sind sie sicherlich wichtiger als in Alltagssituationen. Wer sich gelegentlich im Aufzug mit dem Vorgesetzten oder gar mit dem Chef die wenigen Quadratmeter teilt und sich regelmäßig verhält, als habe er die deutsche Sprache verlernt, trifft nicht unbedingt auf Sympathie seines Gegenübers. Zu einseitig gebrauchte Gesprächsthemen, wie der klassische “Plausch” über das Wetter, können auch nerven, vor allem wenn ein solches Thema ständig mit der gleichen Person aufgegriffen wird. Zur Fähigkeit ein kleines Gespräch beginnen zu können, gesellt sich also auch noch die Raffinesse, ein Paket verschiedenster Themen zusammenstellen zu können. Das liegt nicht jedem und gestaltet sich mancherorts auch äußerst schwierig. Man kann es jedoch üben, und zwar täglich: Bus, Bahn, Einkaufszentrum. Es bieten sich ausreichend viele Möglichkeiten.

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Mann unten drunter – Wir müssen uns mal was einfallen lassen…

Männerunterwäsche ist zugegebenermaßen nicht das beliebteste Thema unter Männern. In der Frauenwelt sieht das schon ganz anders aus. Frauen präsentieren sehr gern neue Dessous, sei es im Bett des Mannes oder auf dem Laufsteg. Sie reden auch sehr gern darüber und erzählen fasziniert von ihren “Stofffetzen”. Zwar gibt es auch Männer, die den Laufsteg mit ihrer Unterwäsche betreten, jedoch geht es der Masse der Männer weit mehr um den Nutzen als um die Ästhetik. Männer reden auch selten, wenn gar nicht über Unterwäsche. Es sei denn sie hat was mit der Geschichte letzter Nacht zu tun. Wir Männer sehen das praktisch: Die Wäsche soll nicht klemmen, sondern weich umhüllen, was sich an Zeugungsmaschinerie dahinter verbirgt.

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Wenig, weniger, WICKED WEASEL!

Was damals in den 60 Jahren schockte, war der Minirock Mary Quants. 10 Zentimeter oberhalb der Knie endete das Prachtstück, das provozierend wie anzüglich wirkte, wohl jedoch im Vatikan am ehesten durch die Inquisition von der Straße gejagt worden wäre.

Tatsächlich wurden zu dieser revolutionären Zeit beispielsweise am Petersdom in Rom Frauen, die einen solch knappes “Röckchen” trugen, von Ordnungshütern der Straße verwiesen. Doch der Minirock schaffte es letztendlich in sämtliche Lebensbereiche. Tennis wäre ja kein Tennis, wenn die Frauen nicht mit einem luftigen, gefalteten oder glatten Mini die Grundlinie entlang flitzten. Zu jedem Anlass konnte und kann man ihn immer noch tragen. Sei es ein Galaabend oder eine Theatervorstellung. Selbst im Büro hat man ihn getragen.
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