Lust auf Glamping?

Ein ganz neuer Urlaubstrend aus Asien und Amerika erobert  zur Zeit die Welt der Reisenden. Das Wort „Glamping“ setzt sich aus „glamorous“ und  „camping“ zusammen. Dem sogenannten „Luxuszelten“. Das  Ganze hat aber, abgesehen von einem Zelt und der Natur nichts mehr mit dem altbekannten Camping zu tun. Wer „Glamping“ betreibt, tut dieses auf dem Niveau eines Fünf-Sterne-Hotels, mit all seinen Annehmlichkeiten wie: Fußbodenheizung, Klimaanlage, King-Size-Betten und der entsprechenden Gourmet- Verköstigung.

Wie Hotelzimmer müssen solche Luxuszelte vorreserviert werden. Manche Camps bieten sogar persönliche Butler und Spa-Behandlungen an. Glamping mag einen eingefleischten Camper abschrecken, doch wer die Romantik eines Zelturlaubs mit Luxus aller höchsten Niveaus verbinden möchte, kann eine Nacht bereits ab 250 Euro pro Person buchen.

In Indien beispielsweise, im Camp „Aman-i-Khás“ im Bundesstaat  Rajasthan, kann man für 560 Euro pro  Nacht  in einem sechs Meter hohem, klimatisiertem Ein-Mann-Zelt, welches über 100 Quadratmeter groß ist residieren und den Luxus eines Ankleidezimmers, eines großen Bades mit Badewanne, einem Schlafzimmer und einem großen Wohnraum genießen. Weiterhin bietet das Camp  am Rande des Nationalparks Ranthambhore ein „Spazelt“, ein „Dining-Zelt“ und ein „Lounge-Zelt“.

Weitere bekannte „Glamping-Camps“ finden sich in dem US-Staat  Montana; geführt von den Unternehmen „Paws up“. Aber auch in Europa kann man glampen. Im „Cornish Tipi Holidays Camp“ in Cornwall oder in Frankreich im „Mille Étoiles“, am Ufer der Ardéche gelegen.

Wer in Europa glampen möchte, findet  in Spanien, Holland, Portugal und Schweden   aufregende Möglichkeiten sich dem neuen Trend hinzugeben.

Ist alkoholfreies Bier wirklich alkoholfrei?

Wer kennt den Slogan „100 Prozent Geschmack – Null Komma null Prozent Alkohol“ nicht?

Wir kennen diesen Satz aus einer bekannten Werbung für alkoholfreies Bier. Aber bedeutet das auch, dass wirklich gar kein Alkohol enthalten ist? Nein, denn Tatsache ist, die meisten alkoholfreien Sorten des Gerstensafts enthalten etwa einen halben Volumenprozent Alkohol.

Dieser Restalkohol bleibe wegen des Geschmacks im Bier. Aber auch in anderen Getränken ist eine schwache Konzentration an Alkohol enthalten. Dieser entsteht dadurch, dass der enthaltene Zucker durch Hefebakterien vergoren wird. Somit enthält beispielsweise Apfelsaft bis zu 0,05 Vol. % und Traubensaft sogar den erstaunlichen Wert von 0.2 Vol. %.

Das kommt daher, weil Trauben schon von Natur aus mit einem Hefemantel umgeben sind die den Alkoholgehalt stärker erhöhen als bei anderen Obstsorten. Einen bedenklichen Alkoholgrad erhalten Fruchtsäfte aber nur dann, wenn das Obst bereits vor der Verarbeitung eine gewisse Zeit verfault wäre.

In Deutschland gelten gewisse Richtlinien um einen Qualitätsstandart zu wahren. So darf Fruchtsaft den Alkoholgehalt von 0,38 Vol. % nicht überschreiten. Was die wenigsten wissen, dass das Milchgetränk Kefir ebenso gehaltvoll ist. Braut man sich dieses gesunde Getränk zu Hause selber, so kann es sogar schnell zu einer Alkoholkonzentration von zwei Prozent kommen. Da man Kefir aber in den seltensten Fällen literweise zu sich nimmt, wird man sich an diesem Getränk nicht betrinken können.

Dasselbe gilt für die meisten alkoholfreien Biersorten. Bei einer Konzentration von etwa 0,5 Vol. % müsste man Unmengen davon, etwa zehn Flaschen in ganz kurzer Zeit zu sich nehmen um zu dem gleichen Alkoholgehalt eines einzelnen Bieres zu gelangen.

Endlich kommt 3D Fernsehen auch nach Deutschland!

Über Jahre hinweg ein Thema in der Branche – nun ist es soweit. Die 3D-Technik feiert ihren Einzug ins heimische Wohnzimmer.
Seit vergangenem Mittwoch sind in den USA erstmals 3D-Fernseher der Marke Panasonic frei im Handel erhältlich. Samsung kündigt zwei weitere Modelle samt Spezialbrille, sowie 3D Blu-Ray Player an. Die Preise im US-Einzelhandel liegen zwischen 2.500 $ – 3.000 $ und unterscheiden sich damit nur unwesentlich von den in Europa erwarteten Preisen (ab 2.000 €), so dass gleich von Beginn an eine möglichst breite Käuferschicht angesprochen wird. [Weiterlesen...]

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