Antistress – Die drei Säulen des Wohlbefindens – Das Antistressprogramm

Das menschliche Wohlbefinden ist im Wesentlichen von drei Zuständen abhängig: Vom Geistlichen, Körperlichen und Seelischen. Im Idealfall herrscht ein konstantes Gleichgewicht zwischen diesen drei Größen. Dauerhafter Stress kann dieses innere Gleichgewicht jedoch erheblich stören. Was tun, wenn der Donnerschlag im Kopf und das unkontrollierte Zappeln der Beine kein Ende finden?

“I know you got soul”

Die Seele, die im gleichnamigen Song Bobby Birds besungen wird, ist für unser Wohlbefinden extrem wichtig. Um sowohl im Berufsleben als auch im Privatleben bestehen zu können, musst du lernen “Nein” zu sagen. Dadurch kannst du dich vor anhaltend hohen Anforderungen schützen. Notfalls kannst du auch versuchen, Aufgaben an andere weiterzugeben. Verzichte auf Dinge, die nicht zwingend oder sofortig zu erledigen sind. So verschaffst du dir kleine Entspannungspausen. Denke einfach mal wieder öfter an dich und lass deine Seele baumeln! Kleine Freudenspender, wie zum Beispiel Süßigkeiten, können wahre Wundermittel in der Stressbekämpfung sein.

“My home is my castle”

Ob es das Zuhause oder der Arbeitsplatz ist: Gestalte den Raum, in dem du dich täglich länger als eine Stunde aufhältst, entsprechend angenehm. Die Wirkung von Farben und Gerüchen ist nicht zu unterschätzen. Ein Bild vom Strand Kubas oder ein paar Pflanzen können deine Sinne derart verwöhnen, so dass du gelegentlich deinen Blick und deine Gedanken schweifen lassen kannst. Besonders in stressigen Zeiten wirkt sich dieses positive Umfeld auch positiv auf deine Gemütslage aus.

“Schrei!”

Wenn du mal wieder Weiß- mit Buntwäsche verwechselt und bei 60° gewaschen hast, wodurch deine gesamte Wäsche allerlei Farben angenommen haben dürfte, lass deiner Wut – wie es schon der Imperator in Star Wars dem jungen Skywalker riet – freien Lauf. Schrei einmal laut oder ruf einen guten Freund an, dem du von deinem Frust erzählen kannst. In der Arbeitswelt ist das natürlich nicht so ohne weiteres möglich. Hier solltest du eine DinA4-Seite griffbereit haben. Wenn du mal wieder was getan hast, was deinem Chef missfiel, dann schnapp dir das Papier und zerknüll es so klein du kannst. Du wirst überrascht sein, welch Frust senkenden Effekt dies hat.

“Geist wächst nicht auf trockenem Boden”

Man kann heutzutage froh sein, dass man Arbeit hat. Dennoch sollte man sich das ein oder andere Mal bewusst machen, dass es noch andere Dinge als die Arbeit gibt. Schließlich will man ja nicht zum Fachidioten mutieren. Gelegentlich ein Buch zu lesen, hat noch keinem geschadet. Man sollte einfach von Zeit zu Zeit seinen geistigen Horizont erweitern. Schaffe dir einen Ort der Ruhe und Entspannung, wo du allein bist und nachdenken kannst.

“Es lebe der Sport”

Bei all der geistigen oder körperlichen Anstrengung im Beruf bietet der Sport nebst der schönsten Sache der Welt eine ideale Ausgleichsmöglichkeit für Körper und Geist. Gehe regelmäßig joggen, schwimmen oder Rad fahren. Ein Boxsack, an dem du sämtlichen Stress, Frust und Aggressionen abbauen kannst, ist zwar nicht nötig, bietet aber eine interessante Abwechslung im Vergleich zu den vorher genannten Sportarten. Schließlich stärkt sich dadurch deine Schlagkraft und du kannst dich bei gewaltvollen Auseinandersetzungen entsprechend verteidigen. Wie im Werbespot im Film “Was Frauen wollen” gibt es beim Joggen keinen Chef, der dir sagt wo es lang geht. Du entscheidest deinen Weg. Es gibt nur dich und die Straße. Du bist völlig frei und kannst die Landschaft genießen. Wie bei Marathonläufern wird sich auch bei dir ein Glücksgefühl einstellen, bedingt durch die Freisetzung von Endorphinen (Glückshormonen).

“Man ist, was man isst”

Was der Stress an Opfern fordert, wird oftmals unterschätzt. Allen voran werden die Vitamine B1 und B6 in Stresszeiten besonders stark verbraucht. Nicht nur deshalb sollte man viel Obst und Gemüse essen. Haferflocken und Bananen bieten ausreichend Vitamin B1 und B6. Magnesiumersatz findest du in Sonnenblumen- und Kürbiskernen. Wer oft Stress ausgesetzt ist, sollte weitgehend auf nikotin- und alkoholhaltige Genussmittel verzichten. Sie wirken zwar vorübergehend und überwiegend psychisch entlastend, schaden aber auf langer Sicht deiner Gesundheit.

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